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Unternehmen2022-06-08T17:15:56+00:00

Gesellschafter

Diözese Augsburg (100 %)

Dr. Bertram Meier
Bischof von Augsburg

Bertram Meier wurde am 20. Juli 1960 in Buchloe geboren. Von 1992 bis 1996 wirkte er als Stadtpfarrer in Neu-Ulm (St. Johannes Baptist) und ab 1994 zusätzlich als Dekan und Regionaldekan des Dekanats Neu-Ulm. In den Jahren 1996 bis 2002 leitete er die deutschsprachige Abteilung im Vatikanischen Staatsekretariat. Im Jahr 2000 erfolgte seine Ernennung zum Domkapitular in Augsburg. Von da an leitete er auch die Referate Ökumene und interreligiöser Dialog; Weltkirche, Mission und Entwicklung; Orden sowie die Diözesanstelle Berufe der Kirche und das Päpstliche Werk für geistliche Berufe (PWB). Seit 2007 ist Prälat Meier Domprediger, seit Juli 2012 stellvertretender Generalvikar und Domdekan. 2013 wählten ihn die Delegierten zum ersten Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (AcK) in Bayern. Im Jahr 2014 wurde er zum Leiter des Bischöflichen Seelsorgeamts und zum Bischofsvikar für Ökumene und interreligiösen Dialog ernannt.

Am 8. Juli 2019 ist er vom Domkapitel für die Zeit der Sedisvakanz zum Diözesanadministrator gewählt worden. Am 29. Januar 2020 erfolgte von Papst Franziskus die Ernennung zum neuen Bischof von Augsburg. Dr. Bertram Meier wurde am 6. Juni 2020 von Reinhard Kardinal Marx zum Bischof geweiht.

Foto: Bernd Müller/pba

Aufsichtsrat

Vorsitzender:

N. N.

Mitglieder:

Domkapitular Monsignore Dr. Wolfgang Hacker,
Generalvikar, stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats

Prof. Dr. Gerda Riedl

Bernhard Ledermann

Geschäftsführung

Ulrich Bobinger

„Im Dritten Brief des Johannes findet sich der Satz von den ,Mitarbeitern der Wahrheit‘. Damit meint Johannes die Wandermissionare und zugleich diejenigen, die sie aufnehmen, ihnen Gastfreundschaft gewähren, Speis und Trank geben und damit möglich machen, dass diese Missionare am nächsten Tag weiterziehen und predigen können. ,Mitarbeiter (und Mitarbeiterinnen) der Wahrheit‘, das wollen auch wir im Sankt Ulrich Verlag sein, in dem wir unser Bestes dafür tun, dass die Wahrheit der frohen Botschaft verbreitet wird – sei es als Journalist, Anzeigenverkäufer, Vertriebsprofi, Graphiker, Kameramann oder -frau, Radioreporter, Personal- oder Finanzprofi oder im Sekretariat.
,Sagen, was ist‘ – das ist seit 75 Jahren die Leitlinie des ,Spiegel‘. Das tun wir mit unseren Medien, mit Print, TV, Radio und Online auch, und Gottseidank passiert in der Kirche ja jenseits der negativen Schlagzeilen auch soviel Gutes, über das es sich zu berichten lohnt. Die Medien im Sankt Ulrich Verlag wollen dabei ein Kompass sein, mit dem man durch das manchmal undurchsichtige Dickicht des Informationsdschungels navigieren kann. Denn schon der amerikanische Dramatiker T. S. Eliot schrieb vor fast 90 Jahren: ,Where is the wisdom we have lost in knowledge? Where is the knowledge we have lost in information?‘ Frei übersetzt: ,Wo ist die Weisheit, die wir in all dem Wissen verloren haben? Und wo ist das Wissen, das wir in all der Informationsflut verloren haben?‘ Man könnte meinen, T. S. Eliot kannte damals schon das Internet. Würde man heute alles auf DIN A4-Blättern ausdrucken, was im Internet steht, käme man nach jüngsten Schätzungen auf etwa 150 Millliarden Seiten. Wenn man die aneinander legen würde, könnte man auf diesen Seiten fast bis zum Mars spazieren – und der ist ziemlich weit weg. Mit unseren Medien müssen Sie nicht ins Weltall, aber vielleicht, wenn wir unsere Arbeit richtig gut machen, bringen wir Ihnen hier und da den Himmel etwas näher. Daran arbeiten wir jeden Tag.“
Ulrich Bobinger, 62, ist Historiker und Journalist. Seit 1. Juni 2022 leitet er den Sankt Ulrich Verlag.